Tag der Städtebauförderung 2026
Großes Familienfest zur Eröffnung der Freilufthalle und Baustellenführungen der LUH
Tag der Städtebauförderung 2025
Am vergangenen Samstag, den 10. Mai 2025, beteiligte sich die Gemeinde Gärtringen erneut am bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“ – einer gemeinsamen Initiative von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden. Ziel des Aktionstags ist es, die Bürgerinnen und Bürger über Projekte und Entwicklungen im Rahmen der Städtebauförderung zu informieren und zu beteiligen.
In Gärtringen standen dabei die städtebauliche Gesamtmaßnahme „Neue Ortsmitte IV“ sowie der Neubau der Ludwig-Uhland-Halle im Mittelpunkt. Zahlreiche Interessierte fanden sich ab 10:00 Uhr in der Aula der Ludwig-Uhland-Schule ein, wo Herr Hecht, der Leiter der Stabsstelle des Bürgermeisters, zunächst einen Überblick über die Grundlagen der Städtebauförderung und die Bedeutung des Landessanierungsprogramms für Gärtringen gab. Anschließend wurde der aktuelle Stand des städtebaulichen Erneuerungsgebiets vorgestellt – inklusive der Planungen für die „Neue Ortsmitte“ und den Baufortschritt der Ludwig-Uhland-Halle.
Im Anschluss nutzten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, im Rahmen einer geführten Baustellenbesichtigung einen direkten Einblick über den Baufortschritt zum Neubau der Ludwig-Uhland-Halle zu erhalten. Vor Ort erläuterte Bauamtsleiter Herr Erbele die zentralen Aspekte und den aktuellen Baufortschritt der sich im Bau befindenden Ludwig-Uhland-Halle und der Freilufthalle.
Insgesamt zeigte sich, wie stark Gärtringen von der Städtebauförderung profitiert: Mit Fördermitteln in Höhe von bislang 3 Millionen Euro aus dem Landessanierungsprogramm sowie weiteren 735.000 Euro aus der Sportstättenförderung des Landes wird die Neugestaltung der Ortsmitte maßgeblich unterstützt.
Im Bereich der Ludwig-Uhland-Halle und des Alten Rathauses entsteht in den kommenden Jahren im Rahmen der städtebaulichen Erneuerungsmaßnahme die „Neue Ortsmitte“. Ziel ist es, einen attraktiven öffentlichen Raum mit hoher Aufenthaltsqualität zu schaffen, der das Ortsbild aufwertet und zum Verweilen einlädt. Ein zentrales Element bildet der Neubau der Ludwig-Uhland-Halle, die als modernste Mehrzweckhalle im Umkreis mit rund 500 Sitzplätzen sowie einer ergänzenden Freilufthalle vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für den Schulbetrieb, das Vereinsleben und öffentliche Veranstaltungen bieten wird. Die Bauarbeiten verlaufen planmäßig – die Fertigstellung ist für Ende 2026 vorgesehen.
Die Gemeinde Gärtringen bedankt sich herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern sowie bei allen Mitwirkenden für das große Interesse.
Fortschritte auf dem Weg zur neuen Ortsmitte
Gemeinderat fasst Baubeschluss zum Neubau der LUH
Ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Neubau der Ludwig-Uhland-Halle ist erreicht:
Der Gemeinderat hat in der Sitzung am 26.09.2023 den Baubeschluss zum Neubau der LUH und zur Ausschreibung der Bauleistungen getroffen. Zuvor stellte die Gemeindeverwaltung zum Ende der Leistungsphase 3 gemeinsam mit dem Büro Drei Architekten den aktuellen Planstand im Gremium vor. Damit ist der Weg frei für die Ausschreibung und Vergabe der ersten Bauleistungen, Ziel ist die Beauftragung der Erschließungsarbeiten noch in diesem Jahr.
Die Ludwig-Uhland-Halle wird eine moderne barrierefreie Mehrzweckhalle, der es gelingt die auseinandergehenden Anforderungen von Schul- und Vereinssport einerseits und einer Veranstaltungsnutzung andererseits miteinander in Einklang zu bringen. Der Saal wird mit einer elektronischen Raumakustik ausgestattet und ist damit flexibel sowohl im Sportbetrieb über Sprachveranstaltungen bis zu hochwertigen Konzertveranstaltungen einsetzbar Die Planungen sehen eine zeitgemäße Medientechnik (Beschallung, Projektion, Beleuchtung) vor, die über viele Jahre hinweg hohen Ansprüchen genügen wird und die bereits in den dargestellten Kosten enthalten ist. Der Musikprobenraum entspricht den Vorgaben der Nutzer und ist akustisch für den Probenbetrieb optimiert. Die Bühne, die Bühnenanlieferung, die Kochküche und die weiteren Funktionsräume für den Sport- und Veranstaltungsbetrieb sind im Hinblick auf den Betrieb optimal angeordnet und effizient geschnitten. Im Inneren werden robuste und nachhaltige Materialien für Boden- und Wandbeläge vorgeschlagen. Sichtbeton und Holz dominieren die Oberflächen und zeigen die Konstruktion des Gebäudes. Die ruhige und zurückhaltende Farb- und Materialgestaltung der Fassade setzt sich im Innenraum fort.
Die bauphysikalischen Eigenschaften der Halle minimieren den zukünftigen Energiebedarf der Halle und vermeiden, dass Schall nach außen dringt. Das Dach wird nahezu vollständig mit PV-Anlagen bestückt werden.
Schlüsselgrundstücke in der Neuen Ortsmitte nun im Gemeindeeigentum
Daneben konnte die Gemeinde Gärtringen in den Sommermonaten einen weiteren wichtigen Erfolg erzielen: Nachdem die Gemeinde bereits das Grundstück Rohrweg 7 erwerben konnte, befinden sich nun auch die Schlüsselgrundstücke Rohrweg 1 und Wilhelmstraße 2 im Eigentum der Gemeinde, die für die zukünftigen Sanierungsmaßnahmen der Neuen Ortsmitte essentiell sind. Damit hat die Gemeinde bereits weniger als 3 Jahre nach Beschluss der Sanierungssatzung ihre Ziele im Hinblick auf den Grunderwerb im Sanierungsgebiet erreicht.
Finanzierung
Für den Neubau der Ludwig-Uhland-Halle fallen Kosten in Höhe von 15 Millionen Euro an, die zusätzlichen Erschließungsmaßnahmen, die Schaffung der öffentlichen Parkplätze, die Realisierung eines Kombinationsspielfeldes und eines hochwertigen Hallenvorplatzes schlagen mit weiteren 5 Millionen Euro zu Buche. Somit belaufen sich die Gesamtkosten auf 20 Millionen Euro. Die Gemeinde Gärtringen unternimmt damit große finanzielle Anstrengungen zur Sanierung der neuen Ortsmitte. Mit der Neubau der Ludwig-Uhland-Halle, dem Bau der öffentlichen Parkplätze und des Kombinationsspielfeldes, der barrierefreien Anbindung der Halle und der Außenanlagen an Rohrweg und Wilhelmsstraße sowie der Erschließungsmaßnahmen werden mehrere Teilprojekte in einem Großprojekt gebündelt. Das ermöglicht insgesamt Kosteneinsparungen, hat jedoch einen hohen Investitionsaufwand in einem kürzeren Zeitraum zur Folge. Die Gesamtkosten sind insbesondere auf die hohen Baukostensteigerung der letzten Jahre zurückzuführen. Die Finanzierung ist sichergestellt und in der mittelfristigen Finanzplanung der Gemeinde eingeplant.
Unterstützung durch die Städtebauförderung wichtiger denn je
Bereits 2,4 Millionen haben Bund und Land bewilligt, um die Sanierung der Neuen Ortsmitte in Gärtringen zu unterstützen. Die Gelder wurden und werden für Abbruch und Neubau der Ludwig-Uhland-Halle und der umliegenden Außenanlagen, für den Neubau des Rathauses, Grunderwerbskosten, die Neuordnung des Rohrweges und Sanierungsmaßnahmen von privaten Eigentümern aufgewendet. Stand September 2023 wurden davon bereits 771.000 Euro ausgezahlt. Die gewährten Finanzhilfen aus der Städtebauförderung über das Landessanierungsprogramm und den Investitionspakt Sportstätten sind ein unverzichtbarer Baustein zur Finanzierung der Gesamtkosten. Die erheblichen Baukostensteigerungen der letzten Jahre haben sich auch in der Kostenentwicklung beim Neubauprojekt Ludwig-Uhland-Halle und Außenanlagen niedergeschlagen. Da die förderfähigen Kosten die bislang bewilligten Zuschüsse bei weitem überschreiten und um die finanziellen Belastungen für die Gemeinde abzufedern, beantragt die Gemeinde Gärtringen die weitere Aufstockung der bewilligten Finanzmittel aus der Städtebauförderung. Zudem wird Anfang 2024 ein Ausgleichsstockantrag gestellt werden über den eine weitere Bezuschussung möglich ist.
Baubeschluss des Gemeinderats vom 26.09.2023 (PDF-Datei)
Baubeschluss des Gemeinderats vom 26.09.2023 - Anhang 1 - Aktueller Planstand
Einladung zum Tag der Städtebauförderung
Am 13. Mai 2023 findet deutschlandweit der Tag der Städtebauförderung statt. Städte und Gemeinden informieren an diesem Tag über ihre Projekte, Planungen und Erfolge der Städtebauförderung. Die Sanierung der Gesamtmaßnahme „Neue Ortsmitte IV“ und der Neubau der Ludwig-Uhland-Halle werden mit Mitteln aus den Landessanierungsprogramm und dem Bund-Länder-Programm Investitionspakt Sportstätten im Rahmen der Städtebauförderung gefördert.
Die Gemeinde Gärtringen ist beim diesjährigen Aktionstag mit dabei und stellt den aktuellen Planungsstand beim Neubau der Ludwig-Uhland-Halle vor. Hierzu laden wir Sie herzlichst ein. Die Veranstaltung findet am 13. Mai 2023 zwischen 11 – 15 Uhr in der Aula der Ludwig-Uhland-Schule statt.
Im Rahmen der Veranstaltung wird es um 11 Uhr eine Informationsveranstaltung in der Aula der Ludwig-Uhland-Schule geben. Zwischen 11- und 15 Uhr werden zudem eine filmische Dokumentation zum Abbruch der Ludwig-Uhland-Halle, sowie Visualisierungen der neuen Halle ausgestellt. Zudem wird jeweils um 12 Uhr und um 14 Uhr eine Führung über die Baustelle angeboten.
Um besser planen zu können, bitten wir für die Teilnahme an den Baustellenführungen um Anmeldungen bis spätestens zum 11.05.2023 an Herrn Eckhard unter eckhard@gaertringen.de oder 07034 923-119. Für Rückfragen dürfen Sie sich ebenfalls an Herrn Eckhard wenden.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Juli 2022: Sanierungsgebiet Neue Ortsmitte IV: Aufstockungsantrag erfolgreich
Das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen BadenWürttemberg hat Anfang Juni entschieden, dass die städtebauliche Erneuerungsmaßnahme „Neue Ortsmitte IV“ im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms 2022 mit zusätzlichen Finanzhilfen in Höhe von 600.000 € gefördert wird. Damit wurde der bislang bestehende Förderrahmen erhöht und ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung der angestrebten Gesamtfördersumme gemacht. Die Fördergelder werden insbesondere für den Neubau der Ludwig-Uhland-Halle und Maßnahmen im Sanierungsgebiet Neue Ortsmitte IV aufgewendet. Eine Entscheidung über den ebenfalls eingereichten Antrag der Gemeinde auf Förderung durch den Investitionspakt Sportstätten steht noch aus. Die Gemeindeverwaltung arbeitet weiter daran, dass die Planungen rund um die Ludwig-Uhland-Halle schnell vorangehen. Im weiteren Jahresverlauf wird die Gemeindeverwaltung einen neuen Aufstockungsantrag stellen und darauf hinwirken, dass die bewilligten Gelder kontinuierlich abfließen.
Der Weg in die Zukunft - Gärtringen ist dabei!
Anfang April erhielt die Gemeinde Gärtringen den positiven Bescheid vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau über die Aufnahme in die Städtebauförderung.
Damit hat es Gärtringen nun im ersten Anlauf geschafft mit dem Sanierungsgebiet „Neue Ortsmitte IV“ Fördergelder zu erhalten. Ineiner ersten Rate fließen im Jahr 2020 1,1 Millionen Euro nach Gärtringen. Der Zeitrahmen des Sanierungsgebiets beträgt acht Jahre. Damit ist auch der Weg frei für weitere Fördermittel in den kommenden Jahren.
Den Artikel "Gärtringen ist dabei!" können Sie hier (PDF-Dokument, 587,75 KB, 03.04.2020) abrufen.
Aufnahme in das Programmjahr 2020 (PDF-Dokument, 587,75 KB, 03.04.2020)
Informationen zum Rückbau der Ludwig-Uhland-Halle
F:In welchem Zeitfenster wird der Abriss stattfinden?
In der Sitzung am 13.Dezember 2022 beschloss der Gemeinderat die Vergabe der Rückbauarbeiten an der Ludwig-Uhland-Halle. Der Rückbau wird im Zeitraum zwischen dem 09.Januar 2023 und dem 31.März 2023 erfolgen. Im Vorfeld hat der Bauhof der Gemeinde Gärtringen am 09.01.2023 den Bauzaun aufgestellt. Die Entkernung des Gebäudes wird am 16. Januar beginnen, der Großteil der Abbrucharbeiten im Anschluss ab Ende Januar. Der eigentliche Abriss wird im Februar erfolgen. Im Anschluss an den Abbruch wird das Material auf Schadstoffe untersucht, sodass der Bauschutt wahrscheinlich im März abtransportiert wird. Die Bauarbeiten werden sich auf den Tagzeitraum beschränken. Über aktuelle Entwicklungen informieren wir Sie weiterhin frühzeitig.
F:In welchen Bereichen kommt es zu Rückbauarbeiten?
Zunächst wird nur die Ludwig-Uhland-Halle zurückgebaut. Neben der Ludwig-Uhland-Halle muss auch das Sportfeld und die Parkplätze an der Schule zurückgebaut werden. Dies wird jedoch voraussichtlich erst im Sommer erfolgen, um den Sportplatz der Schule solange wie möglich zu erhalten.
F:Welche Auswirkungen auf die anliegende Nachbarschaft sind zu erwarten?
Der Abriss der Ludwig-Uhland-Halle kann für die Angrenzer mit Belästigungen einhergehen. Die Gemeindeverwaltung und der Abrissunternehmer bemühen sich diese auf ein Minimum zu beschränken und die Rückbaumaßnahme schnellstmöglich abzuschließen. Mit dem Abriss kann es zu Staubentwicklung, erhöhten Lärmemissionen und verkehrlichen Einschränkungen durch die Baustellenfahrzeuge und den Wegfall von Parkflächen kommen.
F:Was macht die Gemeinde, um Lärm- und Staubemissionen zu reduzieren?
Die Gemeindeverwaltung ist bemüht, die Beeinträchtigungen durch die Abrissarbeiten auf das unvermeidliche Minimum zu beschränken. Hierfür sind wir in ständigem Austausch mit allen am Rückbau beteiligten Akteuren.
Staubentwicklung: Bereits die Terminierung der Abrissarbeiten auf den Winter trägt zu einer Reduktion der Staubentwicklung bei. Zusätzliche Bewässerungsmaßnahmen gewährleisten eine weitere Minimierung der Staubentwicklung. Dennoch lässt sich diese nicht vollständig vermeiden. Wir empfehlen deshalb im Zeitraum der Abrissarbeiten die Fenster in Richtung der Baustelle geschlossen zu halten.
Lärm: Darüber hinaus werden sich auch erhöhte Lärmbelästigungen im Zeitraum der Bauarbeiten nicht vermeiden lassen. Es kann vereinzelt auch zu Erschütterungen kommen. Um die Beeinträchtigungen zu vermeiden werden lärmintensive Arbeiten zusammengelegt und Lärmpausen eingeplant. Darüber hinaus werden alle gesetzlichen Lärmschutzauflagen in Angebot und Ausschreibung berücksichtigt.
F: Wie wird der Baustellenverkehr geleitet?
Der Baustellenverkehr von und zur Ludwig-Uhland-Halle kann nur über den Rohrweg erfolgen. Oberste Priorität der Gemeinde bei der Leitung des Baustellenverkehrs ist die Vermeidung von Konflikten mit der Schulwegeführung. Daher wird der Baustellenverkehr den Rohrweg entlang Richtung Osten über die Max-Eyth-Straße und die Goethestraße und schließlich auf die Hauptstraße geführt. Die Gemeindeverwaltung wird insbesondere zu Baubeginn genau beobachten, ob die Leitung des Baustellenverkehrs funktioniert oder ob zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden müssen.
F: Welche Auswirkungen auf die Parkflächenverfügbarkeit gibt es?
Der bisherige Vorplatz der Ludwig-Uhland-Halle wird derzeit noch als Parkfläche genutzt. Ab dem neuen Jahr wird der Vorplatz als Baustellenfläche sowie als Zu- und Abgang für den Abrissunternehmer benötigt. Ab Januar werden die auf dem Vorplatz befindlichen Parkplätze somit nur noch teilweise zur Verfügung stehen. Zudem werden die Parkplätze an der nördlichen Bordsteinseite des Rohrwegs ab Januar im Tagzeitraum unter der Woche wegfallen, damit der Baustellenverkehr genügend Platz hat. Dies gilt auch für die Parkflächen entlang der Max-Eyth-Straße und der Goethestraße. Die Straßen bilden die Route für den Baustellenverkehr und es muss gewährleistet sein, dass dieser nicht durch parkende Autos behindert wird. Die Halteverbote werden voraussichtlich bis zum 31.März 2023 bestehen bleiben.
Die Gemeindeverwaltung geht davon aus, dass die Parkplätze an der S-Bahn sowie die weiteren öffentlichen Parkflächen im Quartier die Parkflächenverluste für die Zeit der Abbrucharbeiten kompensieren können. Auch hier wird die Gemeindeverwaltung die Entwicklung beobachten und sich Maßnahmen offenhalten, um etwaigen auftretenden Problemen kurzfristig gegenzusteuern.
F: Welches Unternehmen ist mit den Abrissarbeiten beauftragt?
A: In der Sitzung des Gemeinderates am Dienstag, 13.12.2022 wurde beschlossen, die Abbrucharbeiten an die Fa. JMS GmbH & Co.KG aus Weinstadt zu vergeben.
F:An wen kann ich mich wenden, wenn es Probleme gibt?
A:Die Bauleitung liegt bei Friedemann Erbele, Zuständiger für den Tiefbau in der Gemeindeverwaltung. Er ist erreichbar unter 07034/ 923 – 164 oder per E-Mail an erbele@gaertringen.de. Bei sonstigen Fragen und Anliegen zum Thema können Sie sich auch an Herrn Eckhard, Stabstelle des Bürgermeisters unter 07034 923 119 oder eckhard@gaertringen.de wenden.
F:Wie geht es nach dem Abbruch weiter?
In der Zeit nach dem Abbruch werden zunächst die Erschließungsarbeiten Neue Ortsmitte durchgeführt. Die Leitungen im Bereich zwischen Schule und Halle sind bereits seit Längerem marode und hätten unabhängig vom Neubau der Ludwig-Uhland-Halle bald erneuert werden müssen. Die gesamte Infrastruktur entstammt der Bauzeit der Ludwig-Uhland-Schule (den 1950er Jahren). In den letzten Jahren wurden diese Investitionen aufgeschoben, um Synergien mit dem Hallenneubau, der eine Verlegung der Leitungen mit sich bringt, zu nutzen. Die Erschließungsmaßnahmen im Schulbereich werden in den Ferienzeiten erfolgen, um Störungen des Schulbetriebs zu vermeiden. Die Erschließungsmaßnahmen werden durch das Büro Graf geplant. Vorrausichtlich werden diese Mitte 2023 beginnen.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis für etwaige entstehende Unannehmlichkeiten. Für die Beantwortung von auftretenden Fragen oder Rückmeldungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.






