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Inklusion - Gemeinden in Bewegung: Gemeinde Gärtringen

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Begehung der S-Bahn Haltestelle mit Vertreterin der Deutschen Bahn. Nächstes Treffen der Inklusionsinitiative am 6. Mai 2022

An der S-Bahn Haltestelle Gärtringen konnten wir Frau Roth vom Bahnhofsmanagement Stuttgart begrüßen. Im Vordergrund der Begehung und des Austauschgesprächs standen die Schwerpunkte "Barrierefreiheit" und "Beschilderung". Der Deutschen Bahn sind die Probleme mit der langen Strecke von der Nordseite zur Rampe auf der Südseite der Haltestelle und die leider hier nur unter vergleichsweise erschwerten Bedingungen nutzbaren barrierefreien Zugängen bekannt. Erschwert durch die Topografie des Geländes müsste man einen sehr hohen Betrag aufbringen, um eine deutliche Verbesserung in der Barrierefreiheit erzielen zu können. In Abhängigkeit vom Jahresbudget und den hierzu zur Verfügung stehenden Mitteln sollen die Bahnhöfe und Haltestellen im VVS-Gebiet zukünftig nach und nach in ihrer Barrierefreiheit und zusätzlich durch den Ausbau von Wegflächen mit taktilen Elementen und weiteren Leitsystemen verbessert und neu ausgestattet werden. Am Busausstieg an der Nordseite der Haltestelle wird ein Hinweisschild auf den barrierefreien Zugang zum Gleis 2 von der Deutschen Bahn angebracht werden, welches zusammen mit den nachfolgenden Schildern zur Rampe auf die Südseite hinführen wird.
Das nächste Treffen der Inklusionsinitiative Gärtringen findet am Freitag, 6. Mai um 10 Uhr statt.
Treffpunkt: Rathaus Rohrau, Nufringer Straße 1.
Thema: Begehung Ortsmitte Rohrau "Barrierefreiheit".  

"Tess" - Telefonvermittlungsdienste für gehörlose Menschen

In unserer Kommunikationsgesellschaft stoßen viele Gehörlose auf besondere, schwer zu überwindende Barrieren. Gehörlosen, ertaubten und stark hörgeschädigten Menschen war Telefonieren nicht möglich - bis jetzt! Ein Relay-Dienst (Relay-Service) ist ein Telefonvermittlungsdienst, der zwischen Gehörlosen (am Schreibtelefon, Bildtelefon, Computer) und Hörenden (Telefon) vermittelt. Gehörlose können so mit Hörenden telefonieren.

Nachfolgend ein Hinweis von Reinhard Hackl, dem Beauftragten für Menschen mit Behinderung des Landkreises Böblingen. 
Voraussetzung ist, dass der gehörlose Mensch die nötige App/den Account auf einem Endgerät mit Videokamera installiert hat. Die App heißt my MMX (von TESS) und ist im Google Play Store (Android) und im App-Store (Apple) kostenlos erhältlich.
Sie wählen die TESS-Servicenummer  für private Telefonate: Telefonnummer: 0180 5837799
Die Nummer ist im Landratsamt Böblingen freigeschaltet. Sie nennen dann nur den Namen Ihres gehörlosen Gesprächspartners. Der TESS-Dolmetscher spricht mit Ihnen am Telefon und gebärdet mit dem TESS-Nutzer per Videochat. Dabei werden direkt beim Telefonieren automatisch 14 Cent pro Minute über den Telefonanbieter des Landratsamtes abgebucht. Am besten vereinbaren Sie vorab kurz per Email oder SMS einen Telefontermin, damit Ihr hörbehinderter Gesprächspartner sein Endgerät eingeschaltet hat. Alternativ können Sie gehörlose Gesprächspartner mit TESS-Account bitten, bei Ihnen anzurufen. Der Anruf kostet ebenfalls 14 Cent pro Minute.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.tess-relay-dienste.de
Der Anrufdienst eignet sich besonders
- Bei kurzen Fragestellungen
- Bei eiligen Fragen
- Bei Menschen, die das Haus nicht verlassen können

Auszug aus der Homepage "Deutsche Hörbehinderten Selbsthilfe e.V. https://www.hoerbehindertenselbsthilfe.de
Die Tess Relay-Dienste GmbH bieten hörgeschädigten Menschen bundesweit Telefon-Vermittlungsdienste an. Es gibt Dolmetscherleistungen am Telefon in Gebärdensprache (TeSign) und in Schriftsprache (TeScript). Gehörlose, ertaubte und stark schwerhörige Menschen können so eigenständig mit hörenden Menschen telefonieren. Sie nehmen über einen PC mit Webcam (Internetverbindung) oder einem Bildtelefon (Telefonverbindung) Kontakt zum Gebärdensprachdolmetscher auf. Dieser stellt dann eine Telefonverbindung zum gewünschten Gesprächspartner her und übersetzt das Gespräch simultan von Deutscher Gebärdensprache in deutsche Lautsprache und umgekehrt. Der Schriftdolmetscherdienst "TeScript" eignet sich für hochgradig schwerhörige, sprachgeschädigte, ertaubte und an Taubheit grenzend schwerhörige Menschen, die die Gebärdensprache nicht nutzen. Über einen PC mit Internetverbindung oder ein Schreibtelefon wird der Schriftdolmetscher kontaktiert. Dieser baut eine Telefonverbindung zum gewünschten Gesprächspartner auf und übersetzt die Inhalte simultan von Schriftsprache in deutsche Lautsprache und umgekehrt. In diesem Dienst ist auch Voice Carry Over möglich. Dabei spricht der hörgeschädigte Anrufer selbst zum hörenden Teilnehmer und die Rückantworten werden schriftsprachlich übersetzt. Die Relay-Dienste TeSign und TeScript können auch mit Smartphones und Tablet-PC's mit Android-Betriebssystemen sowie mit Apple iPhones und iPads genutzt werden. Vorraussetzung ist die Installation der kostenpflichtigen App Bria, erhältlich im Playstore bzw. im App-Store). 

Tess ist aus einem gemeinsamen Projekt der Deutschen Gesellschaft der Hörgeschädigten - Selbsthilfe und Fachverbände e. V. und der Deutschen Telekom entstanden. Ziel war es, hörgeschädigten Menschen barrierefreies und eigenständiges Telefonieren zu ermöglichen. Seit 2009 ist Tess ein Regeldienst. Die Bundesnetzagentur hat Tess Relay-Dienste GmbH Ende 2018 erneut den Zuschlag für die Bereitstellung eines Vermittlungsdienstes für hörgeschädigte Menschen gegeben.

Inklusionsinitiative Gärtringen trifft sich am 11. März 2022

Möchten Sie sich aktiv für Inklusion in der Gemeinde einbringen?
Dann kommen Sie zum doch nächsten Treffen der Inklusionsinitiative Gärtringen hinzu!
Oder nehmen Sie Kontakt auf mit den Ansprechpartnern. 

Weitere Begehung zur Barrierefreiheit brachte der Inklusionsinitiative neue Erkenntnisse und Verbesserungsvorschläge ein

Zu einer weiteren Etappe zum Thema "Barrierefreiheit" hatte die Inklusionsinitiative sich diesmal an der S-Bahn Haltestelle Gärtringen eingefunden. Mit einem vom Samariterstift Gärtringen ausgeliehenen Rollstuhl wollte man die hier bestehenden Rampen auf ihre Befahrbarkeit testen. Es war für uns keineswegs überraschend gewesen, dass wie schon an so vielen Haltestellen und anderen Orten im öffentlichen Raum in Deutschland leider auch hier die Barrierefreiheit durchaus ausbaufähig ist. Der Vorschlag einer Aufstellung eines Hinweisschildes auf der Nordseite und Südseite der S-Bahn Haltestelle Gärtringen, welches mit einem Lageplan über die Zugangsmöglichkeiten versehen sein könnte, würde unserer Ansicht nach gerade den Ortsfremden und in der Mobilität eingeschränkten Menschen eine gute Orientierungshilfe bieten. Möchte man nachträglich an älteren Gebäuden oder Anlagen einen barrierefreien Zugang schaffen, so ist das häufig allein mit einem hohen baulichen Aufwand und erheblichen Kosten realisierbar. Auch bei der gut besuchten Postfiliale im Rohrweg dürfte das voraussichtlich so der Fall sein. Auf manchen Gehwegen erschwert ein vermeidbares seitlich abfallendes Gefälle besonders den Personen mit einem Rollator das Gehen und fordert von Ihnen eine zusätzliche Kraftanstrengung ab. Oft sind die Bordsteinkanten zu hoch und nicht abgerundet. Ein barrierefreier Zugang ins Rathaus ist auf einer Seite mit der Rampe und den per Tastendruck automatisch sich öffnenden Eingangstüren ins Erdgeschoss gegeben. Je nach Wetterlage und insbesondere der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie ist das nächste Treffen der Inklusionsinitiative von den Teilnehmern im Zeitraum ab Jahresbeginn bis ins Frühjahr hinein grob festgelegt worden. Die nächste Begehung zur Barrierefreiheit könnte dann in Rohrau unter Einbindung von Bürgern aus dem Ortsteil stattfinden.

Neues von der Inklusionsinitiative Gärtringen

Mehrere Städte und Gemeinden im Landkreis Böblingen beteiligen sich an dem vom Sozialministerium Baden-Württemberg geförderten Projekt der kommunalen Inklusionsvermittler. In Zusammenarbeit mit dem Landkreis soll das Projekt "Gemeinden in Bewegung" insbesondere das Bewusstsein für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen am Leben in der Kommune fördern und entsprechende Maßnahmen zur Barrierefreiheit und Stärkung von Inklusion entwickeln.
Unserem Verständnis nach schafft die Bildung einer örtlichen Inklusionsinitiative mit ehrenamtlich tätigen Kräften aus der Bürgerschaft und in Zusammenarbeit mit der Verwaltung einen weiteren wichtigen Baustein zur Stärkung von Barrierefreiheit und Inklusion in der Gemeinde. Kurz vor den Sommerferien haben sich mehrere Bürgerinnen und Bürger zur Inklusionsinitiative Gärtringen zusammengefunden. Nach der Vorstellung des Projekts "Gemeinden in Bewegung" fand ein reger Erfahrungsaustausch in der Teilnehmergruppe über Inklusion in verschiedenen Lebensbereichen statt. Als Schwerpunkt soll nun die Barrierefreiheit weiter vorangebracht werden. Dazu sind gute Anregungen zur Verbesserung von Barrierefreiheit bei Bushaltestellen, Gehwegen, öffentlichen Gebäuden und Plätzen notiert worden. In einer gemeinsamen Begehung möchten wir nun die Ideen und Hinweise näher unter die Lupe nehmen und zusammen konkretisieren. Wir laden Sie herzlich dazu ein!
Die Inklusionsinitiative Gärtringen trifft sich am Freitag, den 12. November 2021 um 10 Uhr im Jugendraum an der Peter-Rosegger-Schule. Zugang über den Pausenhof (Barrierefrei). Es ist keine Anmeldung erforderlich. Informationen: Thomas Thüroff, Tel. 07034/923114; E-Mail: thueroff@gaertringen.de, Jürgen Kunst, Tel. 07034/923113, E-Mail: kunst@gaertringen.de

Beteiligen Sie sich am Inklusionsprojekt "Gemeinden in Bewegung"

Die Gemeinde Gärtringen beteiligt sich in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Böblingen im Rahmen den Projekts kommunale Inklusionsvermittler der Akademie Himmelreich aus Kirchzarten und dem 1a Zugang aus Gärtringen. Das Projekt soll insbesondere das Bewusstsein für die gleichberechtigte und wirksame Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen am Leben in der Kommune fördern und entsprechende Maßnahmen entwickeln. Wir unterstützen die Bildung einer ehrenamtlichen Inklusionsinitiative mit Bürger*innen aus Gärtringen.
Am Freitag, 23. Juli um 9 Uhr wird unser Schwerpunktthema "Barrierefreiheit" sein. Je nach Wetterlage können wir uns einzelne Begebenheiten vor Ort anschauen. Treffpunkt: Jugendraum Gärtringen. Barrierefreier Zugang über den Pausenhof der Peter-Rosegger-Schule. Kommen Sie hinzu und nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie das Thema "Barrierefreiheit" und "Inklusion" in Gärtringen zusammen mit der Gemeindeverwaltung weiter voranbringen möchten. Informationen: Thomas Thüroff, Tel. 07034 923114, E-Mail: thueroff@gaertringen.de; Jürgen Kunst, Tel. 07034 923113, E-Mail: kunst@gaertringen.de

Zusammenkunft der kommunalen Inklusionsvermittler im Rahmen des Projekts "Gemeinden in Bewegung"

Gemeinden in Bewegung - Ein Projekt zur Stärkung kommunaler Inklusion in den Landkreisen Böblingen, Enzkreis, Ortenau und Rastatt

Die Gemeinde Gärtringen beteiligt sich in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Böblingen im Rahmen des Projekts kommunale Inklusionsvermittler der Akademie Himmelreich aus Kirchzarten und der 1a Zugang aus Gärtringen.

Bürgermeister Thomas Riesch: Inklusion wird gelebt und vorangebracht, wenn viele Menschen sich aktiv daran beteiligen.

Machen Sie mit! Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Impulse.

 

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